World-of-Xtreme - Die Legende von Ayura
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Spieler: Nanahara
Ort: Ayura, Hauptstadt von Registrierung angezeigt.',WIDTH,-240,OFFSETX,-17,BORDERCOLOR , '#232020',BGCOLOR, '#805D20',FONTCOLOR ,'#000000', OPACITY ,85, SHADOW, true, ABOVE, false, CLICKSTICKY, true, STICKY, true, CLICKCLOSE, true, DURATION, 5000)">Kratos
Wörter: 568

Es ist wieder ein schöner sonniger Tag in Ayura. Der Marktplatz ist voller Leute und die Kinder spielen in den Straßen. Ein Reiter, vollkommen vermummt, reitet auf das Stadttor zu. Die Torwachen versperren dem ihnen Fremden Mann den Weg zur Stadt.

Torwache: „Haltet ein Fremder. Wer seit Ihr und was wollt ihr hier?“

Der ihnen unbekannte Mann steigt von seinem Pferd, nahm die Zügel und kam den Torwachen ein Stück näher.

Fremder: „Ich komme gerade von einer langen Reise zurück nach hause und ihr versperrt mir den Weg. Nun zu meinem Namen, er lautet Nanahara.“

Die Wachen schauen sich an, etwas ratlos wie man bemerkt, als plötzlich der Fremde die Kapuze abnimmt.

Nanahara: „Verzeiht, ich vergaß, dass ihr mich so vermummt nicht erkennen könnt. Nun darf ich passieren?“

Die Wachen schauen sich erneut an und begannen zu lachen.

Torwache 2: „Nanahara! Du bist groß geworden, ich hätte dich fast nicht wieder erkannt. Natürlich darfst du passieren. Immerhin ist das hier deine Heimat.“

Wie die Wachen es sagten, ließen sie ihn passieren. Mit den Zügeln in der Hand, passierte er die Nördlichen Tore nach Hyrod.

Es war ein wundervolles Gefühl nach langen 3 Jahren wieder zu hause zu sein. Heute vor genau 3 Jahren habe ich eine Trainingsreise angetreten und heute komme ich vollkommen erschöpft zurück in meine Heimat. Wenn man es so nennen kann. Ich führte mein Pferd zu den Stallungen, nahm ihm den Sattel ab und ging wieder. Ich ging zur kleinen Klippe, die die Stadt schmückte. Von hier oben konnte man ganz Ayura überblicken. >>Es hatte sich in den 3 Jahren wirklich viel verändert. Ich sehe neue Gesichter in der Stadt, aber was will man auch erwarten. Schließlich sind 3 lange Jahre vergangen.<< waren meine Gedanken als ich von dort oben auf die Stadt blickte. Ich hatte noch den ein oder anderen Gedanken. Doch was sollte ich jetzt mit meiner restlichen Zeit anfangen? Der Markt war heute wieder mal besonders schön, genau so wie immer. Ich begab mich zurück in die Stadt und wanderte durch ganz Ayura. Über den Marktplatz, die Wohnviertel und auch die einzelnen Läden klapperte ich ab. Viele Leute verwickelten mich in ein kleines Gespräch. Immerhin hatten wir uns lange nicht mehr gesehen.

So vertrieb ich mir die Zeit bis hin zum Abend. Auch am Abend war Ayura eine wunderschöne Stadt, dessen Laternenlichter die Stadt glänzen ließen und das Nachtleben erblühen ließ.


Nanahara: „Ein kühles Bier, das währ es jetzt. Vielleicht sollte ich unserer Taverne einen nächtlichen Besuch abstatten.“

Gesagt getan. Ich kam zur Taverne, von weitem konnte man schon das lachen und Gesinge der Leute hören, die in der Taverne ihr Feierabendbier zu sich nahmen. Ich öffnete die alte braune Holztür und betrat die Taverne. Viele Gesichter kamen mir bekannt vor, einige jedoch nicht.
Ich setzte mich an den Tresen und bestellte ein Bier. Als ich das kalte Glas Bier in der Hand hielt, kam es mir vor als wäre ich nie weg gewesen. Es fühlte sich in diesem Moment an wie immer und das war schön.

Nun saß ich da, trank mein Bier und erzählte dem Barmann, weil er so interessiert frage, was ich in den letzten 3 Jahren so feines erlebt hatte. So verbrachte ich meinen ersten Abend wieder zuhause in Ayura.

Im laufe des Gesprächs mit dem Barmann hatte ich das Gefühl, der Abend könnte noch um so einiges lustiger werden.




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Sieh dich in der Dunkelheit nicht um, denn ich könnte hinter dir stehen.

Ich wurde nicht gefragt, ob ich leben will. Also hat mir auch keiner zu sagen wie ich zu leben habe.
Lass deine Freunde nah an dich ran, aber deine Feinde noch näher.


14.12.2009 12:30 Tsuzuki Asato ist offline E-Mail an Tsuzuki Asato senden Homepage von Tsuzuki Asato Beiträge von Tsuzuki Asato suchen Nehmen Sie Tsuzuki Asato in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Tsuzuki Asato in Ihre Kontaktliste ein




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Spieler: Bardo
Ort: Ayura, Hauptstadt von Registrierung angezeigt.',WIDTH,-240,OFFSETX,-17,BORDERCOLOR , '#232020',BGCOLOR, '#805D20',FONTCOLOR ,'#000000', OPACITY ,85, SHADOW, true, ABOVE, false, CLICKSTICKY, true, STICKY, true, CLICKCLOSE, true, DURATION, 5000)">Kratos, Bar Zum wilden Registrierung angezeigt.',WIDTH,-240,OFFSETX,-17,BORDERCOLOR , '#232020',BGCOLOR, '#805D20',FONTCOLOR ,'#000000', OPACITY ,85, SHADOW, true, ABOVE, false, CLICKSTICKY, true, STICKY, true, CLICKCLOSE, true, DURATION, 5000)">Mogul
Wörter: 285


Die Bar Tür krachte auf und vom Sonnenlicht in finsterem Dunkel gehüllt trat ein vermummter hinein und stellte sich an die Theke.

Vermummter: „Gib mir das härteste Gesöff das du hast aber Pronto.“

Ludo Ferenjo: „Ja Sir. Aber bitte wir wollen hier keinen Stress, ich habe die Einrichtung von Ihrem letzten Wutanfall noch nicht ganz Abbezahlen können.“

Unter der Kapuze war ein fieses Lächeln zu sehen dass nach mehr Ärger zu rufen schien.
Der Barmann Ludo Ferenjo schob Ihm ein großes Glas Rymsum rüber. In der Hoffnung das es Ihm stark genug sei.


Vermummter: „Na dann wollen wir mal hoffen das dieses zeug auch gut genug ist“

Er trank das Gebräu welches von der Familie Ferenjo selbst zubereitet wurde. Es bestand aus vielen Gewürzen und einen hauch von Schwefelpulver. Aufgegossen und eingelagert in einem langen reife Prozess von 5 Monden aus einer Mischung von Bier und Rum.

Vermummter: „Na also, endlich mal etwas Gescheites zu Trinken das die richtige härte besitzt. Eine Schande das du keinen Seelenwein besitzt, aber das ließe sich sicher schnell ändern.“

Angst erfüllte diesen Raum und der Vermummte genoss dieses Gefühl gefürchtet zu werden. Dies erinnerte Ihn an seine alten Zeiten mit seinem Vater zurück. >>Wieso ist er damals nur hier in diese Gegend gekommen? Und wieso konnte es nicht ein Finsterer Ort sein wo man all das ausleben konnte was man kannte? << Dachte er sich und Trank das Glas aus.

Während der Vermummte da saß und Trank begab sich Ludo Ferenjo zu seinem zweiten Bar Gast und flüsterte zu Ihm:

Ludo Ferenjo: „Ich wünschte Ihm würde jemand mal die Stirn bieten und sein Gemüt etwas runter fahren.“




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15.12.2009 11:17 Eiri Yuki Usegui ist offline E-Mail an Eiri Yuki Usegui senden Homepage von Eiri Yuki Usegui Beiträge von Eiri Yuki Usegui suchen Nehmen Sie Eiri Yuki Usegui in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von Eiri Yuki Usegui anzeigen

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Spieler: Artea
Ort: Ayura / Händlerin / Wohnviertel / Bar Zum wilden Registrierung angezeigt.',WIDTH,-240,OFFSETX,-17,BORDERCOLOR , '#232020',BGCOLOR, '#805D20',FONTCOLOR ,'#000000', OPACITY ,85, SHADOW, true, ABOVE, false, CLICKSTICKY, true, STICKY, true, CLICKCLOSE, true, DURATION, 5000)">Mogul
Wörter: 722

Der Abend brach an und ich begab mich wieder zurück in die Stadt. Ich hatte den ganzen Tag außerhalb von Ayura verbracht. Zurück in der Stadt, bemerkte ich, dass etwas in der Luft lag. Ich begab mich noch schnell zur Händlerin um dort meine gefunden Sachen zu verkaufen. Ich betrat den Laden.

Aikou Sawa: „Willkommen in meinem Laden, was kann ich für dich tun?“

Artea: „Ich bin gerade zurück gekommen und würde gerne diese Sachen hier verkaufen, was kannst du mir für einen Preis machen?“

Ich legte die Gegenstände, die ich verkaufen wollte auf ihren Tresen. Aikou sah sich alles in ruhe an, während ich gespannt auf ein Angebot wartete.

Aikou Sawa: „Die Sachen sehen sehr gut aus und sind auch noch in einem guten Zustand. Ich gebe dir für alles zusammen 545 Rait.“

Artea: „WAS? Nur 545 Rait? Das alles zusammen ist viel mehr wert. Ich würde sagen du gibst mir 900 Rait und wir sind im Geschäft.“

Aikou Sawa: „900 Rait? Nein, das ist zu viel des guten. Mein letztes Angebot 650 Rait. Wenn dir das nicht passt, dann verkauf es wo anders.“

Ich stand da und sah sie an und dachte >> Soll ich versuchen noch weiter mit ihr zu handeln? Ob ich den Preis vielleicht nicht doch noch ein bisschen in die Höhe treiben konnte? Hmmm nein, ich lasse es lieber.<<

Artea: „Gut, 650 Rait, ich bin einverstanden.“

Aikou nahm die Sachen und legte sie nach hinten. Unter dem Tresen holte sie einen kleinen Beutel hervor und befüllte diesen mit dem vereinbarten Betrag, dann legte sie mir den Beutel hin und ich nahm ihn.

Aikou Sawa: „Ich wünsche dir noch einen schönen Abend. Es hat mich gefreut mit dir Geschäfte zu machen.“

Mit einem leisen >Auf wiedersehen< verließ ich den Laden und ärgerte mich draußen noch das der Preis nicht der war den ich mir erhofft hatte. Nunja, was sollte man machen, man musste mit dem zufrieden sein was man bekam. Wir normalen Leute konnten nicht in so einem schönen Schloss wohnen wie unser König. Er war meist zu beneiden, er musste sich sicher nicht darum kümmern wie er seine erbrachten Gegenstände zu einem guten Preis verkauft um auch davon leben zu können. Was solls, das Geld was ich jetzt hatte und noch ein bisschen von den Tagen zuvor, sollte reichen um mir einen netten Abend im Gasthaus zu machen.
Bevor ich mich dann auf den Weg zum Gasthaus machte, ging ich noch mal nach hause. Ich wohnte im Wohnviertel in einem kleinen Haus. Es reichte gerade so für mich. Ich hatte alles was ich brauchte, nichts Besonderes aber es war alles selbst aufgebaut mit der Zeit. Zu hause angekommen, zog ich mir saubere Sachen an und dann machte ich mich auf den Weg.
Von mir bis zum Gasthaus waren es gut 10 Minuten die ich im normalen Tempo brauchte um dort hin zu kommen. Als ich vor der Tür zum Gasthaus stand, bemerkte ich, dass ich mit meiner Vermutung, die ich hatte als ich zurück nach Ayura kam, recht hatte. Irgendwas im Gasthaus war nicht wie sonst, die Luft war angespannt. Nun betrat ich das Gasthaus.


Artea: „Einen schönen guten Abend.“

Sagte ich so in die Runde und kam an die Theke.

Artea: „Ich hätte gerne ein Karangu.“

Ein Karangu war so etwas Ähnliches wie ein Tee. Er wurde aus verschiedenen Kräutern zusammen gebraut, Kräuter die man nur an sehr dunklen Stellen findet.

Ludo Ferenjo: „Ein Karangu, kommt sofort.“

Ich sah mich im Gastraum um und bemerkte den vermummten Typ. Er war wohl der Grund, so schien es mir, dass die Gäste hier so unruhig waren. Ich sah ihn mir genauer an, konnte aber nicht wirklich erkennen wie man ihn einzuschätzen hat. Dann bekam ich auch mein Getränk und nahm einen Schluck. Nun saß ich da, und ein freier Platz trennte mich und den vermummten Typ.

Ludo Ferenjo: „Artea, hast du dich neu einkleiden lassen? Es sieht sehr gut aus. Doch hüte dich in der Nacht.“

Ich sah Ludo an und wusste genau auf was er hinaus wollte. Nun meine neue Kleidung war ja auch etwas gewagt, doch mir gefiel es.

Artea: „Danke Ludo, ich werde deinen Rat beherzigen.“

Ich trank meinen Karangu und schaute aus dem Augenwinkel hinaus zu meinem Unfreundlichen Nachbarn.




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16.12.2009 12:02 Roi Lakur de Fanel ist offline E-Mail an Roi Lakur de Fanel senden Beiträge von Roi Lakur de Fanel suchen Nehmen Sie Roi Lakur de Fanel in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Roi Lakur de Fanel in Ihre Kontaktliste ein




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Spieler: Bardo
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Wörter: 278


Ich bemerkte das dieses Elfenähnliche Wesen was mir die Galle hoch kommen lies anstarrte als sei ich etwas das jemandem aus dem mund gefallen war.

Bardo:„Wenn du mich weiter so mit deiner Widerlichen Elfenwisage anschaust dann reiß ich dir den Schädel ab und benutz ihn als Buchstütze.“

Ich haste alles Gute und dieses etwas schien sehr viel Gutes in sich zu besitzen. Es dürstete mich sehr danach mit meiner Magie Ihr direkt alle Lebensgeister auslöschen zu lassen. Doch wenn ich dies tun sollte, würde man mich aus der Stadt werfen und das wäre nicht so berauschend. Gut ich hatte keinen festen Wohnsitz aber meine bleibe würde ich trotzdem ungern aufgeben, da diese trocken und warm genug für mich ist.

Bardo:„Ich warne dich Weibsbild, ich bin auf deine Rasse nicht besonders gut zu Sprechen.“

Knurrte ich und trank weiter aus meinem Glas. Ich hatte das Gefühl als ob sie gleich ihren Mund öffnen und einen dummen Spruch abgeben würde. Da ich so etwas nicht auf mich sitzen lassen würde, speicherte ich schon mal einen teil meiner Energie in meinen Händen um bei einem falschen Spruch diese abwerfen zu können.

Ludo Ferenjo: „Ich bitte sie Sir. Machen Sie keinen Ärger. Niemand wird etwas Falsches tun.“


Bardo: „Habe ich gesagt du sollst deine Vorlaute klappe auf machen Barkeeper? Ich denke nicht!“

Es machte spaß die Bewohner zu beobachten wie Ihnen der Angstschweiß die Stirn hinab rann und sie verzweifelt um Hilfe flehten. Genau das ist wie Balsam für meine dunkele Seele. Finster lächelte ich fies und meine Reißzähne funkelten sogar trotz der Düsteren Kapuze im leicht beleuchteten schein der Öllampen.




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17.12.2009 19:11 Eiri Yuki Usegui ist offline E-Mail an Eiri Yuki Usegui senden Homepage von Eiri Yuki Usegui Beiträge von Eiri Yuki Usegui suchen Nehmen Sie Eiri Yuki Usegui in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von Eiri Yuki Usegui anzeigen

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Spieler: Artea
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Wörter: 404


Ich trank mein Getränk, während mich plötzlich dieser Vermummte Typ ansprach. Ich schaute eher gerade aus an die gegenüberliegende Wand der Bar, aber ich lauschte seinen Worten. Wort für Wort. Ein leichtes Lächeln glitt mir über die Lippen als er mich ein “ Weibsbild“ nannte.
Auch bemerkte ich die Energie, die sich langsam im Raum sammelte, und zwar an einem Punkt, in seiner Hand.
Als er fertig war, mit seinen Beleidigungen, kam mir die Idee. Ich stellte mein Glas ab um drehte mich etwas zu ihm, so das ich ihn richtig anschauen konnte, auch wenn ich immer noch nichts erkennen konnte.


Artea: „Ich habe euch hier nur noch nie gesehen, das was mein Grund euch etwas zu beobachten. Außerdem seht ihr sehr verloren aus, so scheint es mir. Darum wollte ich euch eigentlich auf ein weiteres Glas einladen, aber jetzt habe ich es mir anders überlegt. Ihr scheint ja so gar nicht, als wenn ihr es nötig hättet.“

Sagte ich mit einem fiesen lächeln im Gesicht, dann nahm ich mein Glas und trank es aus.

Eigentlich wollte ich ihm genau so freche Worte vor den Kopf schmeißen wie er mir, doch war mir bewusst das die Bar gerade erst erneuert wurde, von einem anderen Wutausbruch. Ich wollte daher die Bar nicht noch mal in Mitleidenschaft ziehen, das war wohl auch im Sinne von Ludo. Auch wenn ich nicht wirklich begeistert von mir selbst war, das ich so was auf mir sitzen ließ.

Artea: „Ludo, ich würde gerne Zahlen.“

Ludo Ferenjo: „Aber natürlich Artea.“

Ludo nahm mein Glas vom Tresen und ich legte ihm ein paar Rait hin.

Artea: „Du hast sicher nichts dagegen wenn ich noch eine Weile hier bleibe, noch habe ich nämlich keine Lust nach hause zu gehen.“

Ludo Ferenjo: „Nein, natürlich nicht. Ihr könnt bleiben solange bis ich schließe, wenn Ihr das wünscht.“

Ich nickte kurz und stand dann von meinem Stuhl auf. Rückte meine Sachen zurecht, die durch das sitzen auf dem Hocker etwas verrutscht waren. Dann Begab ich mich in eine Ecke der Bar an einen freien Tisch.
Nicht wissend was dieser Typ noch vor hatte, spannte ich unter dem Tisch meinen Bogen mit spezial Pfeilen, die Linie zwischen mir und dem Vermummten war vollkommen frei. Immerhin traute sich auch niemand wirklich nah an ihn heran. So behielt ich freies Schussfeld. Ab und an schweifte mein Blick an ihm vorbei.




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18.12.2009 11:29 Roi Lakur de Fanel ist offline E-Mail an Roi Lakur de Fanel senden Beiträge von Roi Lakur de Fanel suchen Nehmen Sie Roi Lakur de Fanel in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Roi Lakur de Fanel in Ihre Kontaktliste ein




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Spieler: Nanahara
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Wörter: 251

Ich saß da und mein Gefühl hatte mich mal wieder nicht im stich gelassen. Der vermummte Typ und die Elfe schienen sich heute Abend wohl noch die Köpfe ein zu schlagen.

Nanahara: „Ich werde mich da raus halten so lange es geht.“

Murmelte ich vor mich hin und schaute in mein Bierglas. Sicher würde ich eingreifen wenn die Situation außer Kontrolle geraten würde. Obwohl ich bei meinem ersten Abend wieder daheim nicht wirklich darauf gehofft hatte, das der Abend mit Blut und blauen Flecken enden sollte.

Nanahara: „Barkeeper! Noch ein Glas Bier für mich und die zwei da drüben.“

Ludo Ferenjo: „Natürlich kommt sofort.“

Ludo stelle mir ein neues Bier hin, genau so wie dem Vermummten und der Elfe am hinteren Tisch in der Ecke. Ich hoffte darauf, wenn ich den beiden ein kleines Getränk ausschenken lasse, wäre die Stimmung wieder ein bisschen ruhiger. Ich trank mein Bier, bezahlte meine Bestellungen, stand auf und ging zur Tür.

Nanahara: „Einen schönen und hoffentlich ruhigen Abend wünsche ich dir Ludo. Halt die Ohren Steif.“

So verließ ich die Bar und hoffte, dass sie morgen noch stehen würde. So begab ich mich zu meinem alten Wohnsitz, wie erwartet war alles wie vor meiner Abreise und das Dienstmädchen das ich eingestellt hatte, die während meiner Abwesenheit sich um das Haus kümmern sollte, hatte gute Arbeit gemacht. Ich legte meine Rüstung ab und legte mich vollkommen erschöpft in mein Bett. Damit war für “mich“ der Abend zu ende.




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Spieler: Bardo
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Wörter: 340


>>>Was viel diesem Miesen Weibsbild von einer Elfe ein mich von der Seite anzusprechen? War Ihr denn nicht bewusst mit wem Sie sich hier anlegen würde? <<< Dachte ich so bei mir und schaute nicht schlecht, als dann auch noch der komische Knilch neben mir uns auch noch ein Bier ausgab und kurzer zeit später verschwand. Während ich auch das Bier runter schluckte, drehte ich mich zu der Elfe und blickte sie finster an. Zudem erkannte ich eine Pfeilspitze, welche mir unterhalb des Tisches aufblitzte. Ich stand auf und ging zu Ihr hinüber. Schob mir die Kapuze vom kopf so das man mein volles Gesicht und die Kräftige Statur erkennen konnte.

Bardo: „Wenn du denkst, dass du mir mit deinem Buschbogen angst einjagen kannst. Dann hast du dich aber geirrt. Komm mir bloß nicht zu nahe, ehe ich mich von irgendwelchen Krankheiten eures Volkes anstecken lasse.“

Ich lies den Energieball verschwinden, nahm mir Ihr Bierglas und ergoss es mit einem *Du kannst mir gar nichts du Wurm* lächeln über Ihr Dekolleté Danach stellte ich das Glas wieder hin und stützte mich mit meinen Händen am Tisch leicht nach vorne gebeugt ab.

Bardo:„Du solltest dir besser überlegen mit wem Du dich hier anlegst, denn es könnte dein leben kosten oder gar das Leben anderer..“

Ich nahm mir ein stück Pulunga Brot welches in einem Korb auf den Tischen stand und biss davon ab. Ich bemerkte wie Ludo auch nach etwas griff um mich vorsichtshalber in Schacht zu halten. Denn leider wusste er von einigen dingen die lieber im verborgenen bleiben sollten.

Bardo: „Du solltest dich lieber wieder zurück nach deinen Leuten gesellen, sonst wirst du die Letzte sein wessen Blut noch nicht mit meinen Händen Bekanntschaft gemacht hat.“

Ich beschloss nach dieser Siegesreichen Verbalen schlacht die Bar zu verlassen um mich an meinen Lieblingsplatz dem Marktplatzbrunnen noch etwas von der Bevölkerung angsterfüllt betrachten zu lassen. Manche mögen sagen ich wäre eine Bestie, aber wer weiß vielleicht hatten Sie recht.




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19.12.2009 15:57 Eiri Yuki Usegui ist offline E-Mail an Eiri Yuki Usegui senden Homepage von Eiri Yuki Usegui Beiträge von Eiri Yuki Usegui suchen Nehmen Sie Eiri Yuki Usegui in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von Eiri Yuki Usegui anzeigen

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Spieler: Artea
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Wörter: 253

Ich wunderte mich, dass der Ritter, der mir fremd zu sein schien, ein Bier bringen ließ. Doch kurz darauf musste ich feststellen, dass ich nicht viel davon haben würde. Als der Dämon an meinen Tisch kam, nahm ich unter dem Tisch den Bogen runter. Es setzte allem die Krone auf als er mir das Bier aufs Dekolleté schüttete. Dann folgte ich ihm mit meinem Blick als er die Bar verließ.

Artea: „Was zur Hölle fällt diesem Typ ein meine Klamotten zu ruinieren?“

Einige der Gäste, schauten mich erschrocken an, weil von meiner ruhigen Art nichts mehr zu sehen war.

Artea: „Was glotzt ihr denn alle so? Noch nie ne Bier begossene Elfe gesehen?“

So verließ ich ebenfalls die Bar und folgte dem Typ. Dann fand ich ihn am Marktplatzbrunnen.

Artea: „So du Pfeife, jetzt ist genug der Freundlichkeit. Ich habe lange genug deine herablassende Art ertragen müssen. Wenn ich dir zu wider bin, das du mich ansprichst geschweige denn ansiehst, dann tu es einfach nicht. Ganz einfache Lösung. Außerdem, deine Drohungen gehen mir an meinem allerwertesten vorbei, denn die kannst du kleinen Kindern erzählen, um denen Angst zu machen aber mir nicht.“

Nun war meine Wut vollkommen hochgefahren. Ich kam näher zum Brunnen und stellte mich vor ihn, holte mit der Hand aus und verpasste ihm eine Backpfeife die sich gewaschen hatte. Selbst mir tat es ein wenig weh, doch das war mir in diesem Moment egal.

Ich drehte mich um und ging.




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Spieler: Bardo
Ort: Marktplatz Brunnen
Wörter: 303


Ich drehte durch den Schlag mein Kopf ein wenig zur Seite. Darauf war ich echt nicht gefasst dass dieses Weibsbild herauskommen und mir eine Schellen würde. So etwas hat sich bis jetzt noch niemand getraut. Die kleine spielte echt mit dem Feuer.

Bardo: „Na warte du mieses Biest...“

Schnaubte ich wild und zog sie Magisch zu mir zurück, packte Sie an Ihrem Lederriemen welches Ihr Oberteil festhielt und zog sie in die höhe.

Bardo:„Du wagst es einen Waschechten Dämon zu schlagen? Weißt du eigentlich wen du vor dir hast? Ich bin einer der gefürchtetsten Dämonen auf ganz Registrierung angezeigt.',WIDTH,-240,OFFSETX,-17,BORDERCOLOR , '#232020',BGCOLOR, '#805D20',FONTCOLOR ,'#000000', OPACITY ,85, SHADOW, true, ABOVE, false, CLICKSTICKY, true, STICKY, true, CLICKCLOSE, true, DURATION, 5000)">Kratos. Du kannst echt von Glück behaupten, das mein Alter nicht hier ist, der hätte dich schon längst zu Seelenwein verarbeitet.“

Ich schaute zu Ihr hinauf und genoss es wie die anderen um uns herum es mit der Angst zu tun bekamen und einige Mütter sogar ihre Kinder von der Strasse holten und ins Haus zogen um dann Fenster und Türen zu verbarrikadieren. Ich fühlte mich großartig und Mächtig. Dieses Gefühl hatte ich lange nicht mehr. Okay hier in der Stadt passierte nie wirklich etwas das meine Langeweile ablösen würde, aber wer weiß. Vielleicht machte das Quälen dieser Elfe ja spaß und ich hätte etwas Abwechselung vor den Feiertagen.

Bardo: „Vielleicht sollte ich dich in meinen Gemächern einsperren und Kopfüber aufhängen, damit ich dir langsam das Blut aus dem Körper rinnen lassen kann um es vor deinem Ableben genüsslich in deinem Beisein zu Trinken?“

Alleine der Gedanke daran lies meinen Hunger auf Blut und Schreie nur noch größer werden. Ewigkeiten war es her als ich zuletzt so etwas Geschmackvolles zwischen die Zähne bekam. Dieses Zarte Fleisch, die Üppige Brust welche sich mir dort boten. Mit den Richtigen Gewürzen wäre es ein reines Dämonenfestmahl.




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Spieler: Artea
Ort: Marktplatz - Brunnen
Wörter: 526

Mich packte ein kleiner Schauer als ich plötzlich, wie aus Geisterhand, wieder zurückgezogen wurde.

Artea: „Du nennst mich Biest? Du Monster.“

Sagte ich im Frechen Ton von Oben zu ihm. Irgendwie fühlte sich das gut an, immerhin war ich in diesem Moment höher gestellt wie er. Das ließ mich ein wenig lächeln.

Artea: „Ja ich wage mich. Außerdem wage ich mich noch viel mehr. Du bist noch recht milde davon gekommen, einige “Dämonen“ mussten auch schon ihr leben lassen. Da soll ich mich nicht trauen einen von ihnen zu schlagen?“

Ich bemerkte, wie er mir auf meine Oberweite starrte. Erst goss er mir Bier darüber und jetzt starrte er sie auch noch an, das war wohl zu viel des Guten. Ich holte mit einem Ruck aus und trat in, mit etwas sachter Kraft, aber doch kraftvoll genug in seine geliebten Familienjuwelen. Mit einem zweiten Ruck löste ich seine Hände von mir und sprang runter und stand vor ihm.

Artea: „Dein Angebot mich Kopfüber baumeln zu lassen ehrt mich sehr, doch ich muss leider ablehnen, ich stehe nicht auf Kopfüber an Seilen zu hängen.“

Als ich zu einer weiteren Attacke ausholen wollte hielt ich inne, denn plötzlich ertönte eine Stimme von der Seite zu uns.

Stadtwache: „Was soll der Lärm? Wenn ihr euch Streiten wollt, tut das gefälligst außerhalb dieser Stadtmauern, oder wollt Ihr diese Nacht in einer ungemütlichen Zelle verbringen, gemeinsam?“

Artea: „Nein nein, natürlich nichts. Es hat sich alles schon geklärt und wir sind jetzt auch ganz friedlich zu einander. – Aber sie würden mich doch nicht wirklich mit dem zusammen in eine Zelle stecken, das war doch ein schlechter Scherz, oder?“

Ich hoffte, dass die Stadtwache sich nur einen Spaß erlaubt hatte um uns davon ab zu halten uns weiter an die Gurgel zu gehen.

Stadtwache: „Wenn ich das sage meine ich das auch so, also war es kein Scherz von mir. Außerdem seht ihr zwei aus, als wärt ihr ein Paar. Trotzdem solltet ihr eure Streitigkeiten auf später verschieben und das zu hause klären. Also, lasst es bevor ich euch einsperren muss.“

Die Stadtwache ging wieder und auch die Leute die noch da waren machten sich langsam wieder auf den weg. Ich war geschockt als ich hörte für was die Stadtwache uns beide hielt. Allein die Vorstellung daran zwang mich, mich auf den Rand des Brunnens zu setzen.

Artea: „Ha….hahaha……..ein Paar?........wir beide?....ha…ha….“

Ich saß da und schaute zu ihm hoch, aber ich glaubte er war noch etwas mit sich selbst beschäftigt und bekam das von der Stadtwache gar nicht mit, war wohl auch besser so.

Artea: „So und jetzt hört Ihr auf mich zu ärgern, sonst muss ich wirklich mit euch vor die Tore der Stadt gehen, aber ich muss zu geben dafür reicht im Moment meine Kraft nicht aus und wirkliche Lust habe ich keine, mich mit euch zu prügeln.“

Gespannt was er machen würde und ob er sich jetzt abgeregt hatte saß ich da.

Artea: „Nehmt das als kleine Endschuldigung, es sollte die Schmerzen etwas lindern, aber es schmeckt grauenvoll.“

Ich griff in meinen Seitenbeutel und holte eine kleine grüne Fiole heraus und stellte es ihm hin.




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Spieler: Bardo
Ort: Marktplatz Brunnen
Wörter: 179


Mit schmerz verzerrtem Gesicht kniete ich am Boden und hielt mir das Kostbarste was ich besaß. Der Schmerz zog sich so tief in meine Gedärme, das ich denken musste meine Juwelen würden mir bis zu den Mandeln hoch geschossen worden.

Bardo: „NAARGH Gmpf… Das wirst du mir büßen du Widerliches Stück Fleisch“

Ich stand langsam auf, mit der Hand sich am Brunnen festhaltend und sah zur der Fiole welche Sie mir dort hinstellte.

Bardo: „Ihr denkt doch wohl nicht das ich auf diesen Elfenzauber hereinfalle! Ich warne euch ein letztes mal, kommt mir nie wieder in die Quere oder ich vergesse das wir nicht im Höllenreich sind..“

Ich zerbröselte die Fiole in meiner Hand und ging ohne zu wissen wofür dieses Zeug überhaupt gut war. Allein der schmerz bei jedem schritt lies mir die Nackenhaare aufstellen und neue Wut entbrennen. Um mich ab zu regen beschloss ich daher außerhalb Ayuras ein wenig Panik zu verbreiten oder gegebenenfalls einen Verlaufenden Wanderer die Lichter auf grausamste weise aus zu pusten.




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Spieler: Artea
Ort: Marktplatz Brunnen / Waldrand
Wörter: 538


Ich war nicht erschrocken, dass er meine Fiole nicht annehmen wollte, doch musste er sie gleich kaputt machen? Sie ist zwar klein, aber in so einer Fiole steckt viel Arbeit. Das ließ mich ein wenig wütend werden. Immerhin machte ich das Zeug selber, sozusagen war das meine zweite Geldquelle. Nun, wenn er meine Endschuldigung nicht zu schätzen wusste, sollte es mir auch egal sein.

Artea: „Dann hab halt Schmerzen, du widerliches Ding!“

Brüllte ich ihm hinterher. Ob er es noch verstand war mir in diesem Moment eigentlich so egal wie meist alles andere auch. Doch musste ich zugeben, dass diese Aufregung mal eine kleine Abwechslung war. Nicht immer diese öde Stimmung hier in der Stadt. Für meine Verhältnisse war es zu ruhig, da war es ein kleines Wunder das mal was los war.

Ich begab mich nach hause und holte meine kleine Arbeitstasche, da hatte ich alles Mögliche drin, was ich brauchte um mehr von meinem Schmerzmittelchen herzustellen. Doch fehlten mir einige Zutaten.

Artea: „So ein Dreck, jetzt muss ich auch noch los und die restlichen Zutaten sammeln.“

Ich zuckte mit den Schultern und verließ die Stadt. Es war zwar schon mitten in der Nacht, aber das machte nichts, es war die beste Zeit um meine Zutaten zu sammeln, sie hatten eine besondere Aura und in der Nacht waren sie am leichtesten zu finden. Ich kam auf eine Lichtung mitten im Wald, dort fand ich eine der vielen Dinge die mir noch fehlten.
Ich Pflückte genug, so dass ich auch noch einiges auf Vorrat haben würde und nicht in ein paar Tagen wieder los musste. Mein nächstes Ziel war ein großer Baum, etwas tiefer im Wald. Es war nicht gerade leicht auf diesen Baum zu kommen, aber nach einer Weile bekam ich auch hier was ich brauchte.
Die letzte Zutat die mir jetzt noch fehlte war ein Gewächs, das nur unter Wasser seine Wurzeln schlug. Mir blieb also nichts anderes übrig, als einen kleinen Tauchgang zu machen. Ich war zwar nicht wasserscheu aber um diese Zeit war das Wasser sehr kalt, doch am Tage würde ich mich dazu entschließen Nackt in einen See zu tauchen. Ich nahm ein kleines scharfes Messer, rammte es in den Baum neben mir und zog mich ganz aus. Immerhin sollten meine Sachen nicht nass werden.


Artea: „Ich hoffe ich werde nicht gestört. Ach, was rede ich da, zu dieser Zeit, wird hier wohl niemand sein Unwesen treiben und wenn doch…… Nein, das wird nicht vorkommen.“

Ich zog das Messer wieder aus dem Baumstamm heraus und drehte mich zum Wasser. Nackt “Wie Gott mich Schuf“ stand ich da im Mondlicht, nahm den Griff des Messers in den Mund und sprang mit einem Kopfsprung in den See.
Das was ich suchte, wucherte am Grund des Sees. Da ich so einen Tauchgang nicht zu ersten Mal veranstaltete, konnte ich schon eine gewisse Zeit die Luft anhalten und sie mir so einteilen das ich genug Zeit hatte mir eine gewisse Menge zu Pflücken.
Als ich dann fertig war und alles hatte was ich brauchte, tauchte ich wieder auf. Ich schwamm langsam zurück zum Ufer, sehen konnte man mich nur bis zu den Schultern, der Rest wurde von Wasser verdeckt.




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Spieler: Bardo
Ort: Wald / See
Wörter: 171


Nach dem ich ein wenig Angst und schrecken verbreitete in den kleinen Nebenstädten von Ayura, erblickte ich das nahe Waldgebiet und beschloss mir dort ein wenig mein Erhitztes Gemüt abzukühlen und ging zum See.

Bardo: „Was haben wir denn hier?“

Sagte ich und blickte die Elfe mit einem fiesen Lächeln an. Ihre nasse helle Haut glänzte noch ein wenig durch die Wasser tropfen wo sich der Mond drin spiegelte und Irgendwie sah sie in diesem Schein gar nicht so Nett aus wie vorhin in der Stadt

Bardo: „Was machst du miese Kreatur hier? Verfolgst du mich? Oder willst du dich mit mir anlegen? Ich sag es dir gleich, gegen mich kommt keiner an.“

Als ich sie da so stehen sah wuchs in mir der Drang zu Ihr ins Wasser zugehen und sie langsam im kühlen Nass ertrinken zu lassen. Ich liebte die Panik von Sterbenden Kreaturen mit an zu sehen und da gab das Wasser einen hervorragenden Einblick.




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Spieler: Artea
Ort: Wald / See
Wörter: 400

Ich stand immer noch im Wasser, als plötzlich jemand zu mir sprach. Ich schaute auf. >>Oh nein, es ist dieser Widerling von Dämon aus dem Gasthof. Was nun?<< Ich stand da und betrachtete ihn.

Artea: „Ich verfolge dich keinesfalls, da ich hier zu erst war, aber es scheint mir als hättest du einen narren an mir gefressen. Oder wie kann es sein das du jetzt hier bist und mich bei einem nächtlichen Bad bespannst?“

Ich brauchte ihm erst gar nicht sagen, dass er sich umdrehen sollte, er würde es sowieso nicht tun, so konnte ich mir diese Worte sparen.

Artea: „Tja, da ich nicht vor habe hier ewig im Wasser zu stehen, da es auf Dauer auch ziemlich kalt wird, bleibt mir wohl nichts anderes als raus zu kommen, aber ich kann wohl nicht erwarten das du gehst oder dich umdrehst.“

Ich schaute mich ein wenig um, ich wusste, in dieser Situation hatte ich nicht die geringste Chance gegen ihn. Mit dem kleinen Messer konnte ich wohl nicht gegen ihn vorgehen. Das Wasser um mich herum wurde immer kälter und ich musste mir was einfallen lassen, also schaute ich mich um, so das er nicht darauf kam, das ich mir was überlegen musste. Dann sah ich zu ihm und der Stand gleich neben dem Baum, an dem ich meine Sachen abgelegt hatte. >>Wieso verlasse ich mich nicht auf die Magie des Waldes?<<
Das war die Idee. Ich nahm dem rechten Arm aus dem Wasser und schwang ihn von rechts nach links und wie erhofft schlug sich ein Ast vor sein Gesicht. Das war meine Chance, das Wasser zu verlassen. Ich sprang aus dem Wasser und schnappte mir meine Sachen und rannte in irgendeine Richtung.

Artea: „War schön dich wieder zu sehen, aber ich kann leider nicht bleiben. Und der Ausblick, den du dir erhofft hattest, das müssen wir verschieben. Bis dann du Widerling!“

Brüllte ich, als ich wegrannte. Es war nicht meine Art vor Feinden die Flucht zu ergreifen, aber in so einer “Nachten Situation“ blieb mir wohl oder übel nicht anders übrig.

Nach einer Weile, dachte ich, ich sei nun genug gerannt. Der Typ ließ mir ja nicht mal die Zeit mich wieder an zu ziehen. Aber da ich nun, so glaubte ich, weit genug weg war, legte ich meine Sachen auf einen da liegenden Baumstamm und zog mich langsam wieder an.




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27.12.2009 12:56 Roi Lakur de Fanel ist offline E-Mail an Roi Lakur de Fanel senden Beiträge von Roi Lakur de Fanel suchen Nehmen Sie Roi Lakur de Fanel in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Roi Lakur de Fanel in Ihre Kontaktliste ein




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Spieler: Bardo
Ort: Wald/ Ayura Brunnen
Wörter: 263


Alles war plötzlich so grün und dunkel vor meinen Augen. Da hat sich dieses Elfenvieh echt etwas getraut. Mir so n Dämlichen Ast vor das Gesicht zu flitschen. Das rief nach Rache. Nach dem ich mich aus dem Gewirr von Ästen befreit hatte blickte ich mich um und sah… Nix! Sie war wie vom Erdboden verschwunden.

Bardo: „Na warte, wenn ich dich erwische du Mieses kleines Biest. Dann werde ich dich Ausweiden und deine Gedärme als Sprungseil benutzen um den fetten Speck wieder ab zu Trainieren welchen ich durch dein Gebratenes Fleisch ansetzen werde! Hast du mich gehört Elfen Weib?! Ich werde dich vernichten, dich und den Rest deiner Widerlichen Sippschaft!“

Brüllte ich voller Zorn in den Wald, da ich wusste das sie noch nicht all zu weit gekommen sein konnte. Ich Prägte mir also Ihren widerwärtigen Elfen Geruch ein und ging wieder zurück zu meinem Lager um mir einen Perfekten Plan einfallen zu lassen. Nachdem ich wieder in Ayura war und alle Pläne sich in meinem kopf gebrannt hatten, setzte ich mich auf den Rand des Brunnens und betrachtete den Sternenhimmel.

Bardo: „Morgen wird dein Leben ein ende Haben kleine Elfe, dann wirst du dir wünschen du hättest dich nicht mit mir angelegt.“

Sprach ich mehr zu mir selbst und lachte fürchterlichen den Himmel als hätte dieser einen schlechten Scherz getätigt. Zufrieden und voller Aufregung auf mein vorhaben legte ich mich auf den Brunnenrand und schloss die Augen um mich der Frischen Luft zu zuwenden und schlief ein wenig ein..




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27.12.2009 16:21 Eiri Yuki Usegui ist offline E-Mail an Eiri Yuki Usegui senden Homepage von Eiri Yuki Usegui Beiträge von Eiri Yuki Usegui suchen Nehmen Sie Eiri Yuki Usegui in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von Eiri Yuki Usegui anzeigen




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Spieler: Nanahara
Ort: Hauptstadt Ayura
Wörter: 415

Langsam lebte ich mich wieder in den Alltag in Ayura ein, schwer fiel es mir nicht.

Wie damals, bevor ich wegging, gab ich mich wieder meiner alten Tätigkeit hin. Ein freier Soldat der seine Augen wachsam über Ayura schweifen ließ. Die Tage bis zum Neujahr in Ayura waren ruhig und alle bereiteten eine große Feier vor.
Auf dem Platz vor dem Schloss wurden kleine Stände aufgebaut wo man dann essen und trinken konnte, auch an einem Feuerweg sollte es nicht fehlen.


Am Tag vor dem neuen Jahr waren alle aufgeregt. Es sollte ein Fest werden das bis in die tiefen Morgenstunden geht, auch ich betätigte mich an den Arbeiten auf dem Platz vor den Toren des Schlosses.

Nanahara: „Das bringt ihr da rüber. - Das sollte da hinten aufgestellt werden!“

Das kalte Wetter erschwerte ein wenig die Arbeiten, aber wir hatten eine gute Fee. Der Becker Kurago Settler hatte uns seine Gehilfin Yuka Hisato mit Verpflegung und warmen Getränken geschickt. So kamen wir auch mal zu einer Pause und konnten uns aufwärmen.

Nanahara: „Yuka, was würden wir tun wenn wir dich nicht hätten.“

Yuka: „Der Chef hat mich gebeten euch die Sachen zu bringen und wenn ich mal aus der Bäckerei kann und euch starken Männern bei der Arbeit zu sehen kann, tue ich das mit Freuden.“

Yuka war eines der hübschen Mädchen die in der Stadt arbeiten. Jeder freute sich wenn er von ihr bedient wurde, was auch auf ihre jüngere Schwester zutraf, Fray.

Als wir unsere Pause beendet hatten machten wir uns gestärkt und aufgewärmt wieder an die arbeit. Dann brach der Abend an, die Stände waren hell erleuchtet und viele Bewohner hatten sich auf dem Platz versammelt. Das Wetter wollte zwar nicht wärmer werden aber es fing an zu schneien. So sah der Platz den wir uns für unser kleines Fest ausgesucht hatten noch etwas festlicher aus.

Ich stelle mich an einen Stand mit warmen Getränken und wartete auf denn 00:00 Uhr schlag. Gelegentlich unterhielt ich mich mit den Standbetreibern, den Bewohnern die dich auf unserem kleinen Festplatz versammelt hatten und achtete auf die Kinder, die durch die Gegend rannten und mit dem bereits gefallenen Schnee spielten.

Dann war es endlich so weit und die Uhr schlug 00:00 und das Feuerwerg und das Freuden Gegröle begann. Jeder wünschte dem anderen ein Gesundes und gutes neues Jahr. So begann die ganze Feierlichkeit auf dem Platz vor dem Schloss.

Irgendwann zog auch ich mich von der Feierlichkeit zurück.




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Sieh dich in der Dunkelheit nicht um, denn ich könnte hinter dir stehen.

Ich wurde nicht gefragt, ob ich leben will. Also hat mir auch keiner zu sagen wie ich zu leben habe.
Lass deine Freunde nah an dich ran, aber deine Feinde noch näher.


07.01.2010 18:26 Tsuzuki Asato ist offline E-Mail an Tsuzuki Asato senden Homepage von Tsuzuki Asato Beiträge von Tsuzuki Asato suchen Nehmen Sie Tsuzuki Asato in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Tsuzuki Asato in Ihre Kontaktliste ein

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Spieler: Artea
Ort: Hauptstadt Ayura / Platz vor dem Schlosstor / Brunnen

Wörter: 407

Meine Tagesabläufe bis zum großen Fest verliefen etwas unruhiger als bei den Meisten Bewohnern von Ayura.
Ich bekam kurz vor dem großen Fest noch ein paar Aufträge rein. Es waren genauer gesagt 5 Stück. Am Ende dachte ich mir: >>Wenn ich fertig werde bis das Fest startet, habe ich sicher ein paar Rait mehr zum ausgeben.<<


Also kamen mir die kleinen Aufträge gerade recht. Also machte ich mich an die Arbeit.

1. Karabus-Kräuter aus dem Moor (Sehr gut gegen Gelenkschmerzen, aber sehr ekelig, führt gelegentlich zu Brechreiz) - hmm dreckig hab ich mich auch schon lange nicht mehr gemacht.
2. Ein entlaufenes Kätzchen finden
3. Blaugold-Glocken-Blumen aus dem Bergen
4. Die Kaserne mit essen beliefern - ja so was wollte ich schon immer mal machen
5. Beim Aufbau der Stände helfen - so wäre ich gleich vor Ort wenn ich meine anderen Aufgaben in der vorgesehen Zeit schaffe.

Nun wie es sein musste, ackerte ich meine Aufgabenliste ab. Ich ließ mir nicht wirklich viel Zeit. Noch dreckig aus dem Moor suchte ich das Kätzchen, was sich nur in der nähe des Hauses, hinter ein paar Holzkisten versteckt hatte. Die Blumen waren wohl eher das schwierigste, denn ich hatte nicht wirklich eine Ausrüstung um in die Berge zu gehen und so behielt ich von diesem Auftrag ein paar Karzer am rechten Bein. >>Was solls, gleich bin ich fertig, nur noch schnell bei den Ständen helfen und ich habe ne menge Rait zusammen um in das neue Jahr zu starten.<<

Abends um 18:45 Uhr waren dann alle Stände vollkommen ausgebaut und der Platz war festlich und einladend geschmückt. Um mich nun von dem ganzen Strass zu erholen, ging ich an einen Stand und holte mir etwas Wärmendes zu trinken und verzog mich zum Brunnen, ein Ort der jetzt eigentlich eher verlassen war.
Der heiße Garu-Tai in meinem Becher wärmte mich zwar ein bisschen, aber wirklich brachte er mir nichts, immerhin war ich leicht bekleidet und andere Sachen für so eine Jahreszeit hatte ich nicht. Ich legte beide Hände um meinen Becher.


Dann Schlug die Uhr 00:00 und ich sah mir vom Brunnen aus das wunderbare Feuerwerk an. Ich nahm mir aber vor, später noch mal am Festplatz vorbei zu schauen. Doch erstmal blieb ich dort am Brunnenrand sitzen.

Artea: „Verflucht ist das heute kalt. Da friert man sich ja noch was ab.“

Murmelte ich in meinen Becher.




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Spieler: Bardo
Ort: düsterer Ort / Marktplatz / Ayura Brunnen
Wörter: 491


Es war wieder einmal so weit das Neujahrsfest von Ayura stand vor der Tür. Ich gebe zu diese Nacht liebte ich, da man ungehindert dinge tun kann, was andere nicht mitbekommen das sie getan wurden. Ich hatte es mir zum Hobby gemacht, während die Leute hinauf zum Feuerwerk starrten, ich sie um einige Rait oder andere Besitztümer leichter zu machen. Denn auch ich wollte über die Eisigen Tage was Warmes zwischen den Zähnen haben. Da es Mitternacht schlug passte mein erscheinen ja gerade richtig. Ich schlängelte mich vermummt durch die Massen und griff was zu greifen war. Hier mal ein Schwert, dort mal ein Dolch, Schmuck oder eben Rait on Mass. Nachdem ich meines Erachtens genug zusammen hatte, begab ich mich zum Brunnen. Um mir ein hieb und Stichfestes Alibi zu schaffen, hatte ich vorher natürlich einige Vorkehrungen geschaffen und eine Kopie von mir dort erscheinen lassen. Gut dies lies mir keine weitere Magie Möglichkeit da ich so Authentisch wie möglich dieses Double erscheinen lassen wollte, aber mehr Magie brauchte ich ja nicht um die Bewohner auszunehmen.

Bardo: „Na das nenne ich mal Ausbeute.“

Nuschelte ich in meinen Mantel und begutachtete meinen Fang. Jedoch bemerkte ich dass noch jemand während meines Fischzuges an den Brunnen gesellte. Diese widerwärtige Elfe von letztens. Hatte sie kein eigenes Zuhause? Und dann war sie auch noch so leicht bekleidet, das es selbst mich schon beim Anschauen fröstelte. Mir kam das Gefühl das sie mich verfolgte. Und was war das für ein Abscheulicher Geruch? Hat sich dieses Wesen im Sumpf gesudelt und findet diesen Gestank auch noch gut? Ich rümpfte die Nase und versuchte so flach wie möglich zu Atmen und mich so hin zu stellen, das der Wind zu mir und nicht zu Ihr wehte. Doch dann hielt ich die Eisigen Frostgrade des Windes nicht mehr länger aus und mir Platzte der Kragen.

Bardo: „Sag mal, Hast du dich im Urinbecken Gewaschen? Wenn ja dann mach es wie die Scheißhausfliege und Schwirr ab! Das ist ja nicht auszuhalten.“

Kaum hatte das neue Jahr begonnen musste man sich schon wieder aufregen. Als hätte dieser weiße Mist welchen die Bewohner Schnee nannten nicht schon genug schlechte Laune in mir hervorgerufen. Jedoch empfand ich es als Genugtuung dieses widerliche Wesen nieder zu machen. Ich spürte regelrecht wie die Negative Energie welche ich Absorbierte um zu Kräften zu kommen sich mehr und mehr steigerte. Die Fähigkeit Negatives so zu Absorbieren um meine Kräfte wie eine Batterie erneuern zu können hatte ich mir nach und nach angeeignet um nicht wie sonst üblich Wochen lang Schlafen zu müssen. Würde ich diese Fähigkeit weiter ausbauen um ganz Registrierung angezeigt.',WIDTH,-240,OFFSETX,-17,BORDERCOLOR , '#232020',BGCOLOR, '#805D20',FONTCOLOR ,'#000000', OPACITY ,85, SHADOW, true, ABOVE, false, CLICKSTICKY, true, STICKY, true, CLICKCLOSE, true, DURATION, 5000)">Kratos Negative Seite in mich aufsaugen zu können, hätte ich genug Macht um den Planeten zu beherrschen. Das war mein erstes Ziel welches mir mein Vater vor einiger zeit auftrug ehe er fort ging. Und ich gab alles um seinen befehl zu befolgen.




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Spieler: Artea
Ort: Ayura Brunnen
Wörter: 470

Ich saß am Rand des Brunnens und bemerkte den unfreundlichen Typ der mir vor ein paar Tagen im Wald begegnet ist und mich beim sammeln meiner Kräuter gestört hatte.

Artea: „So etwas nennt man Arbeit du Pfeife und ich musste nun mal ins Moor und da ich keine Zeit hatte nach hause zu gehen und zu Duschen, weil ich das Feuerwerk nicht verpassen wollte, kam ich gleich hier her. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass ich hier allein bin und damit niemandem zur Last falle. Also reg dich ab kleiner, es ist Neujahr. Musst dich ja nicht gleich zum neuen Jahr hin aufregen.“

Ich stellte meinen Becher auf den Boden, stand auf und ging zum kleinen Brunnen. So ein altes Ding wo man einen Eimer runter lassen muss um an das Wasser zu kommen. Ich nahm den Eimer und ließ ihn runter in den kleinen Brunnen.

Artea: „Glaub nicht das ich das für dich mache, du Widerling. Und ich will kein Wort hören.“

Ich zog den Eimer wieder hoch, das Wasser war zwar nicht gefroren, aber es war verflucht kalt. Ich schaute über meine Schulter rüber zu Bardo. >>Ich wette gleich guckt er nicht mehr so grimmig, auch wenn ich nicht drauf stehe wenn mich so düstere Typen angaffen.<<

Dann atmete ich einmal tief durch und schüttete mir den ganzen Eimer über den Kopf, was war eisigkalt. Ich holte einen weiteren Eimer hoch, der den restlichen Dreck abwachen sollte, auch wenn es saukalt war, war ich den Geruch des Moor’s los. Meine Sachen klebten an mir, als wollten sie mich nicht mehr los lassen, ich war klatschnass von oben bis unten. So ging ich wieder zum Brunnen in der Mitte des Marktplatzes und setzte mich auf den Brunnenrand.

Artea: „So, bist du jetzt zu….zu… frieden? …. Ich hoffe das du jetzt ru…ruhe gibst…..“

Der kalte wind und meine nassen Sachen haben sich nicht wirklich mit einander vertragen. Trotz das ich zitterte, nahm ich meinen Becher den ich am Boden abgestellt hatte und nahm einen kleinen schluck, das was darin war, war auch nicht mehr wirklich warm.

Artea: „U..und die Sachen, die du hast…mi..mitgehen lassen, würde ich wieder zu..zurückgeben…“

Ich saß da und zitterte, doch ich versuchte es zu unterdrücken. Dann sah ich zu Bardo rüber und sah wie er da stand vollkommen vermummt in seinen Mantel, in diesem Moment beneidete ich ihn für kurze Zeit, ihm war sicher angenehm warm. Dann schaute ich wieder weg. >>Sollte ich einfach aufstehen und mich zu ihm in seinen Mantel stellen? Ohne irgendwelche Gedanken, immerhin war mir nur Kalt. Hmm….NEIN!<<

So schnell wie ich daran gedacht hatte, umso schneller verwarf ich den Gedanken wieder. Dann schaute ich weg, trank meinen Becher aus und stelle ihn bei Seite. So saß ich da.

Das Feuerwerk war immer noch im gang.




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Nach allem kommen meine Tränen hervor.
Ich kann dein letztes Lächeln nicht sehen.
Geh nicht, geh nicht, bleib hier.
Lass uns dem Himmel entgegenrennen.


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(Bei infos zu den Sendezeiten, einfach im Sendeplan schauen oder fragt mich)
10.01.2010 13:00 Roi Lakur de Fanel ist offline E-Mail an Roi Lakur de Fanel senden Beiträge von Roi Lakur de Fanel suchen Nehmen Sie Roi Lakur de Fanel in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Roi Lakur de Fanel in Ihre Kontaktliste ein




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Spieler: Bardo
Ort: Ayura Brunnen
Wörter: 318


Was machte dieses Wesen da? War es so verrückt sich bei diesem Eisigen Wetter noch dieses Klirrendkalte Brunnenwasser über sich zu schütten nur um diesen Gestank los zu werden? Das Imponierte mich regelrecht. Jemand welcher so stur und hart ist sich selbst dem eigenen Tod entgegen zu stellen erforderte eine menge Mut und Selbstvertrauen. Das Feuerwerk wie es die Bewohner nannten war Farbenfroher als die letzten Jahre, schien es mir. Oder kam es mir nur vor weil ich noch immer über den Mut dieser Elfe staunte? Als sie sich daraufhin als sei nichts gewesen wieder zu mir auf den Brunnenrand setzte und Ihre stimme klang als sei sie im Eis eingefroren. Bemerkte ich wie sich Ihre Lippenfarbe von dem Blutrot zu einem blassblau umfärbte. Lange würde sie diese Kälte nicht aushalten. Es war ja selbst für mich eine Qual.

Bardo: „Hör mal zu du kleines Weichei, ich hasse dich und deine Sippschaft bis aufs Blut, aber die Einstellung eben gefällt mir.“

Sagte ich leicht gereizt um nicht zu freundlich zu klingen, zog mir meinen Mantel aus und Legte diesen um sie, damit sie mir nicht noch hier am Brunnen einfror und ich Tage lang brauchte um sie mit einem Eiskratzer von der Mauer zu schaben um meine ruhe zu haben.

Bardo: „Denke nicht das ich dies aus reiner Freundlichkeit tue, es hat rein Persönliche gründe.“

Nachdem ich den letzten Knopf des Mantels verknüpft hatte machte ich mich Ohne auch nur ein weiteres Wort zu sagen auf den Heimweg. Denn langsam wurde auch mir Frostig und ich bekam schon Eisbeine vom herumstehen.

Ich wollte nur noch meine ruhe und die Ausbeute zählen. Das sie mir sagte ich solle es zurückgeben habe ich vorhin absichtlich überhört gehabt weil ich ja schön Blöd gewesen wäre wenn ich’s getan hätte. Also ging ich durch die dunklen Straßen Ayura´s Richtung meinem Zuhause.




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